Simon Beckett – Voyeur

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Klappentext:

Du gehörst mir. Für den Londoner Galeristen Donald Ramsey ist Leidenschaft ein Fremdwort. Die Schönheit von Frauen bewundert er nur in Kunstwerken. Sein plötzliches Interesse an Anna, der neuen Assistentin, ist daher ungewohnt für ihn. So ungewohnt, dass Donald jemanden anheuert, um die junge Frau verführen zu lassen: Zeppo ist für diesen Job wie geschaffen – attraktiv, charmant und vollkommen skrupellos. Eine perfekte Intrige nimmt ihren Lauf. Doch Menschen sind keine Gemälde. Und ihr Preis hat nichts mit Geld zu tun … Wenn Besessenheit zum Mord führt: die Geschichte einer sexuellen Obsession.

Rezension:

In dem Buch geht es um Anna, die Assistentin des Londoner Galeristen Donald Ramsey. Donald, bewundert die Schönheit der Frauen eigentlich nur in Kunstwerken. Doch plötzlich ist er von Anna wie besessen. Er beobachtet sie heimlich, beim umziehen und von da an ist es um ihn geschehen. Als Donald mitbekommt das Anna in festen Händen ist, schmiedet er einen ausgeklügelten Plan um das zu ändern. Er engagiert einen Bekannten namens Zeppo, der charmant und vollkommen skrupellos an die Sache rangeht. Es beginnt ein Spiel zwischen Katz und Maus, Zeppo und Donald versuchen alles, um Anna von ihrem Liebsten zu trennen. Dabei begeben sich die zwei in sehr tiefe Abgründe. Der Voyeur, gibt uns Einblicke in die teilweise kranke Welt der Besessenheit. Die Geschichte ist gut geschrieben nur leider war das Ende nicht ganz so wie ich es mir gewünscht hätte. Einige Sachen wurden nicht ordentlich aufgeklärt und daher ist die Geschichte für mich nicht richtig abgeschlossen. Der Voyeur, war das erste Buch von Simon Beckett und er hat sich danach definitiv weiter gesteigert. Vor allem die David Hunter Reihe ist sehr zu empfehlen.