Richard Laymon – Die Tür

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Klappentext:

Tief und düster ragt es in die Nacht empor. Das sogenannte Horrorhaus. Schreckliche Morde sollen dort über die Jahrzehnte geschehen sein. Immer wieder ist die Rede von Bestien, die grausame Massaker in dem Haus angerichtet haben sollen. Doch wer soll solche Schauergeschichten schon ernst nehmen? Dem jungen Mark geht es vor allem darum, Alison zu beeindrucken. Das Mädchen verspricht ihm ein Date, eine Nacht im Horrorhaus. Im Keller des makabren Anwesens will Mark sich seinen Ängsten stellen – ohne zu wissen, dass ihn ein Inferno des Grauens erwartet …

Rezension:

Bei der Tür handelt es sich um den 4ten Teil der Horrorhaus Reihe. Leider sind in diesem Buch zwei Kurzgeschichten. Ich nenne es Kurzgeschichten, da der 4te Teil leider sehr kurz war und sich in dem Buch auch noch eine zweite Geschichte mit dem Titel „Die Wildnis“ befindet. Ich hab mich riesig gefreut, dass es endlich einen neuen Teil vom Horrorhaus gibt. Leider war die Freude nicht von langer Dauer. Von Anfang an hat mich das Buch so gefesselt, dass ich sehr schnell damit fertig war und feststellen musste das es in der Mitte des Buches plötzlich zu Ende ist. Ab der zweiten Hälfte des Buches begann dann die Geschichte „Die Wildnis“. Die Geschichte hab ich nicht gelesen, da ich über die kürze von Teil 4 etwas verärgert war. Ich möchte Euch nicht spoilern, daher werde ich zum Buch selbst nichts verraten. Jeder der das Horrorhaus schon kennt, wird sich auf jeden Fall freuen. Teil 4 ist wieder ein gewohnter Laymon, mit viel Liebe zum grausamen Detail und Spannung pur.