Harlan Coben – Von meinem Blut

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Klappentext:

Vor zehn Jahren hat Teresa Collins ihren Mann verlassen, jetzt bittet er sie überraschend, sofort nach Paris zu kommen. Doch als sie dort eintrifft, ist der prominente Enthüllungsjournalist bereits tot – ermordet. Und am Tatort finden sich die frischen Blutspuren eines Menschen, der schon seit Jahren ebenfalls tot sein sollte. Verzweifelt bittet Teresa ihren alten Freund Myron Bolitar um Hilfe. Der begibt sich auf eine höchst gefährliche Wahrheitssuche – und stößt auf eine Verschwörung, die ihm das Blut in den Adern gefrieren lässt …

Rezension:

Nach „In ewiger Schuld“ war, dass das zweite Buch was ich von Harlan Coben gelesen habe. Die Aufteilung der Kapitel hat mich anfangs etwas gestört, aber nach kurzer Zeit hatte ich mich daran gewöhnt. Teresa und Myron haben mich nach nur wenigen Kapiteln so fest in ihren Bann gezogen, dass ich einfach immer weiterlesen musste. Es gab einfach so viel Spannung, Verwirrung und Wendungen, dass man endlich wissen wollte was hinter all dem steckt. Wie kann es sein, dass plötzlich eine Tote doch nicht tot sein soll? Is die Polizei jetzt Freund oder Feind? Es sind immer mehr Fragen aufgetaucht, aber die Antworten haben teilweise nicht lange auf sich warten lassen. War aber eine Frage beantwortet, kam auch schon die nächste um die Ecke. Wie auch beim vorherigen Buch „In ewiger Schuld“ war der Schreibstil super flüssig und die Spannung von Anfang bis Ende auf hohem Niveau. Das Ende brachte eine Wendung, auf die ich niemals selbst gekommen wäre.