Harlan Coben – In ewiger Schuld

Harlan Coben - In ewiger Schuld

Klappentext:

Maya – Pilotin und nach einem umstrittenen Einsatz aus dem Militär entlassen – blickt fassungslos auf die Filmaufnahmen ihrer Nanny-Cam: Dort spielt ihre kleine Tochter seelenruhig mit Mayas Ehemann Joe. Doch Joe wurde zwei Wochen zuvor brutal ermordet – und Maya hat tränenblind an seinem Grab gestanden. Kann Maya ihren Augen trauen? Wer würde sie so grausam täuschen? Und was geschah wirklich in der Nacht, in der Joe ermordet wurde? Um Antworten auf all ihre Fragen zu finden, muss Maya sich den düsteren Geheimnissen nicht nur ihrer eigenen Geschichte stellen. Sie muss auch tief in die Vergangenheit von Joes reicher Familie eintauchen. Doch dort ist sie plötzlich nicht mehr willkommen …

Rezension:

Gekauft hab ich das Buch, weil dort eine Empfehlung von Sebastian Fitzek stand.

„Einer meiner absoluten Lieblingsschriftsteller“ – Sebastian Fitzek

Da es sich bei Sebastian Fitzek um meinen Lieblingsautor handelt, hat mich das Buch neugierig gemacht. Ich hab es gekauft und angefangen zu lesen, ohne mir vorher den Klappentext anzuschauen. Der Schreibstil ist sehr flüssig und die kurz gehaltenen Kapitel verleiten einen dazu, sofort weiterlesen zu wollen. Von der ersten Seite an war das Buch spannend, was sich auch bis zum Schluss fortgesetzt hat. Maya hat mich sehr schnell in ihren Bann gezogen und ihre Ängste und ihre Verzweiflung auf mich übertragen. Als ich dachte hinter all die Intrigen gekommen zu sein, gab es eine sehr unverhoffte Wendung mit der ich niemals gerechnet hatte. Das Ende war wirklich gut, aber gleichzeitig auch sehr traurig. Wer Lust auf einen gut geschriebenen Thriller hat, dem kann ich das Buch wärmstens empfehlen.