Arno Strobel – Abgründig

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Klappentext:

Eine Bergtour. Ein Unwetter. Ein Mord. Eingesperrt auf engstem Raum, ohne Aussicht auf Rettung, erkennt man ganz neue Seiten an seinen „Freunden“. Hässliche Seiten. Tödliche Seiten … Geplant war eine lässige Bergtour – auf eigene Faust auf die Zugspitze und wieder zurück, bevor die anderen im Camp etwas merken. Doch als die kleine Gruppe um Tim am Morgen aufbricht, scheint das Unglück vorprogrammiert. Sie geraten in ein heftiges Unwetter und müssen in einer verlassenen Hütte Unterschlupf suchen. Sie wissen nicht, wo sie sind, sie haben keine Möglichkeit, mit dem Rest der Welt Kontakt aufzunehmen, und sie sitzen fest. Solange Sturm und Regen toben, ist an einen Abstieg nicht zu denken. Zunehmend liegen die Nerven blank und Vorwürfe machen die Runde, schließlich kommt es sogar zur Prügelei. Am nächsten Morgen ist einer von ihnen verschwunden. Zurück bleibt eine Blutlache – und die Frage, ob es unter ihnen einen Mörder gibt.

Rezension:

Abgründig, hat mir gar nicht gefallen. Das lag zum einen daran, dass die Geschichte zu langatmig war und zum anderen das es zu viele Charaktere gab. Irgendwann bin ich durcheinander gekommen und hab den Überblick verloren. Ich war ein paar mal kurz davor, dass ich das Buch einfach abbreche. Auch wenn es sich, bei dem Buch um einen Jugendthriller handelt, hätte ich etwas mehr Spannung erwartet.