S. Fitzek – Amokspiel (2007)

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Klappentext:

Dieser Tag soll ihr letzter sein. Die renommierte Kriminalpsychologin Ira Samin hat ihren Selbstmord sorgfältig vorbereitet. Zu schwer lastet der Tod ihrer ältesten Tochter auf ihrem Gewissen. Doch dann wird sie zu einem grauenhaften Geiseldrama in einem Radiosender gerufen. Ein Psychopath spielt ein makaberes Spiel: Bei laufender Sendung ruft er wahllos Menschen an. Melden die sich am Telefon mit einer bestimmten Parole wird eine Geisel freigelassen. Wenn nicht, wird eine erschossen. Der Mann droht, so lange weiterzuspielen, bis seine Verlobte zu ihm ins Studio kommt. Doch die ist seit mehreren Monaten tot. Ira beginnt mit der aussichtslosen Verhandlung, bei der ihr Millionen Menschen zuhören…

Rezension:

Wie soll es auch anders sein „Amokspiel“ war natürlich das zweite Buch was ich von Sebastian Fitzek gelesen habe. Sein flüssiger Schreibstil und die kurz gehaltenen Kapitel machen seine Bücher einfach spannend. Genauso wie bei der Therapie wollte ich das Buch am liebsten gar nicht mehr aus der Hand legen. Was mir an dem Buch besonders gut gefallen hat sind die verschiedenen Perspektiven, man konnte so viele Informationen zu den Hintergründen sammeln und es ist mir richtig leicht gefallen mich in die einzelnen Person zu versetzen. Das die Geschichte in Berlin spielt, hat das ganze nochmal etwas spannender gestaltet. Anfangs waren zwar ein paar Momente dabei, wo man genau wusste was als nächstes passieren würde, aber wie man es nicht anders gewohnt ist hat die überraschende Wendung nicht lange auf sich warten lassen.