S. Fitzek – Splitter (2009)

img (2)

Klappentext:

Was, wenn wir die schlimmsten Erlebnisse unseres Lebens für immer aus unserem Gedächtnis löschen könnten? Und was, wenn etwas dabei schief geht? Viel stärker als der Splitter, der sich in seinen Kopf gebohrt hat, schmerzt Marc Lucas die seelische Wunde seines selbst verschuldeten Autounfalls – denn seine Frau hat nicht überlebt. Als Marc von einem psychiatrischen Experiment hört, das ihn von dieser quälenden Erinnerung befreien könnte, schöpft er Hoffnung. Doch nach den ersten Tests beginnt der blanke Horror: Marcs Wohnungsschlüssel passt nicht mehr. Ein fremder Name steht am Klingelschild. Und als sich die Tür von innen öffnet, schaut Marc seinem größten Albtraum ins Gesicht …

Rezension:

Würdet Ihr euer Gedächtnis löschen lassen, um schlimme Erlebnisse für immer vergessen zu können? Der Protagonist Marc Lucas sah darin seine Chance, den selbst verschuldeten Autounfall, bei dem seine schwangere Frau starb, zu vergessen. Es dauerte nicht lange und es war, als würde Marc Lucas nicht sein schlimmes Erlebnis vergessen, sondern einfach nicht mehr existieren. Das Buch liest sich, durch die kurzen Kapitel, sehr gut und lässt den Leser mit einer unbändigen Neugier zurück. Splitter wurde von mir, wie nicht anders erwartet, am selben Tag regelrecht verschlungen.