S. Fitzek – Die Therapie (2006)

die therapie

Klappentext:

Keine Zeugen, keine Spuren, keine Leiche. Josy, die zwölfjährige Tochter des bekannten Psychiaters Viktor Larenz, verschwindet unter mysteriösen Umständen. Ihr Schicksal bleibt ungeklärt. Vier Jahre später: Der trauernde Viktor hat sich in ein abgelegenes Ferienhaus zurückgezogen. Doch eine schöne Unbekannte spürt ihn dort auf. Sie wird von Wahnvorstellungen gequält. Darin erscheint ihr immer wieder ein kleines Mädchen, das ebenso spurlos verschwindet wie einst Josy. Viktor beginnt mit der Therapie, die mehr und mehr zum dramatischen Verhör wird …

Rezension:

Ich muss sagen, ich bin mehr als nur froh, dass die Therapie mein erster Fitzek war! Das Buch war von Anfang an so spannend und verwirrend zugleich aufgebaut, dass ich gar nicht anders konnte als es am selben Tag fertig zu lesen. Die ganzen Wendungen im Buch haben es einfach unmöglich gemacht es aus den Händen zulegen. Das Ende war so überraschend und verworren gestaltet, dass man niemals selbst dahinter gekommen wäre was eigentlich mit Josy passiert ist. Meiner Meinung nach macht genau das ein gutes Buch aus. Ich kann jedem, der mal in einen Psychothriller abtauchen möchte, die Therapie als Einstieg empfehlen. Sicherlich werdet Ihr nicht enttäuscht sein und schnell merken, dass Ihr Lust nach mehr bekommt.