S. Fitzek – Das Kind (2008)

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Klappentext:

Strafverteidiger Robert Stern ist wie vor den Kopf geschlagen, als er sieht, wer der geheimnisvolle Mandant ist, mit dem er sich auf einem abgelegenen und heruntergekommenen Industriegelände treffen soll: Simon, ein zehnjähriger Junge, zerbrechlich, todkrank – und fest überzeugt, in einem früheren Leben ein Mörder gewesen zu sein. Doch Robert Sterns Verblüffung wandelt sich in Entsetzen und Verwirrung, als er in jenem Keller, den Simon beschrieben hat, tatsächlich menschliche Überreste findet: ein Skelett, der Schädel mit einer Axt gespalten. Und dies ist erst der Anfang. Denn nicht nur berichtet Simon von weiteren, vor Jahren hingerichteten Opfern, schon bald wird auch die Gegenwart mörderisch …

Rezension:

Das Kind – eine Geschichte mit Hang ins Übernatürliche die so unglaublich klingt, dass man als Leser wissen möchte wie das alles überhaupt möglich ist. Was soll man anderes sagen außer das Fitzek es mal wieder geschafft hat von Anfang an den Spannungsbogen schnell aufzubauen und somit seine Leser wieder voll und ganz in seinen Bann gezogen hat. Sebastian Fitzek ist mittlerweile mein absoluter Lieblingsautor und ich kann es jedesmal kaum erwarten, dass endlich ein neues Buch erscheint. Die Monate zwischen der Vorbestellung und dem endlich ist das Buch da, können teilweise qualvoll lang sein.