S. Fitzek – Noah (2013)

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Klappentext:

Er weiß nicht, wie er heißt. Er hat keine Ahnung, wo er herkommt. Er kann sich nicht erinnern, wie er nach Berlin kam, und seit wann er hier auf der Straße lebt. Die Obdachlosen, mit denen er umherzieht, nennen ihn Noah, weil dieser Name tätowiert auf der Innenseite seiner Handfläche steht. Noahs Suche nach seiner Herkunft wird zu einer Tour de force. Für ihn und die gesamte Menschheit. Denn er ist das wesentliche Element in einer Verschwörung, die das Leben aller Menschen auf dem Planeten gefährdet und schon zehntausende Opfer gefunden hat.

Rezension:

Es gibt von Sebastian Fitzek nur 2 Bücher, bei denen ich Probleme hatte richtig in die Geschichte einzutauchen. Noah ist eins der beiden Bücher. Am Anfang, ich würde mal sagen das erste Drittel, wurde ich von seiner Schreibweise mitgerissen. Leider wurde das zum Ende hin immer weniger und ich muss zugeben, dass ich teilweise nicht mehr wirklich mitgekommen bin. Es gab sogar Kapitel, wo ich Seiten nochmals nachlesen musste um den Faden nicht zu verlieren. Der Inhalt des Buches basiert auf einen Grundgedanken, der gar nicht so einfach ist. Es geht darum, dass die Menschheit sich immer weiter vermehrt, dementsprechend sehr viele Ressourcen verbraucht und letztendlich unserem Planeten schadet und zur eigenen Vernichtung beiträgt. Da ich bisher jedes Buch von Sebastian Fitzek gelesen habe, hat mir der sonst so bekannte Bezug zur Psychologie gefehlt. Dieses Buch hatte dafür sehr viel Action und regt definitive zum Nachdenken an, da es ein wirklich ernstes Thema behandelt.