S. Fitzek – AchtNacht (2017)

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Klappentext:

Es ist der 8. 8., acht Uhr acht. Sie haben 80 Millionen Feinde. Werden Sie die AchtNacht überleben?Stellen Sie sich vor, es gibt eine Todeslotterie. Sie können den Namen eines verhassten Menschen in einen Lostopf werfen. In der „AchtNacht“, am 8. 8. jedes Jahres, wird aus allen Vorschlägen ein Name gezogen. Der Auserwählte ist eine AchtNacht lang geächtet, vogelfrei. Jeder in Deutschland darf ihn straffrei töten – und wird mit einem Kopfgeld von zehn Millionen Euro belohnt. Das ist kein Gedankenspiel. Sondern bitterer Ernst. Es ist ein massenpsychologisches Experiment, das aus dem Ruder lief. Und Ihr Name wurde gezogen!

Rezension:

Als ich das Buch in den Händen gehalten habe, musste ich als erste an den Film „The Purge“ denken. Sebastian Fitzek ließ sich von dem Film inspirieren, dass kann man aus der Anmerkung entnehmen.  Es ist der 8. 8., acht Uhr acht. Arezu und Ben sind nicht zu beneiden, denn ihre Namen wurden in der Todeslotterie gezogen. 80 Millionen Feinde haben die beiden plötzlich und sie müssen versuchen 12 Stunden lang zu überleben. Und als wäre das noch nicht genug, wurde auch noch ein Kopfgeld in Höhe von 10 Millionen auf die beiden ausgesetzt. Nicht nur für Arezu und Ben, sondern auch für den Leser beginnt eine 12 stündige Hetzjagd durch Berlin. Die Handlung ist sehr spannend und rasant, genau so wie wir es von Fitzek Büchern gewohnt sind. Die kurzen Kapitel sorgen dafür, dass man immer wissen möchte was als nächstes passiert. Auch hier hat Sebastian Fitzek wieder ein überraschendes Ende geschaffen.